Executive Commission Logistik & Mobilität
Das Who-is-who der Logistik aus Rhein-Main versammelte sich erstmals am 26. Juni 2007 unter der Leitung von Prof. Dr. Christopher Jahns, dem damaligen Rektor und heutigen Präsidenten der EBS Business School, zu einem Gipfeltreffen.
Wissenschaftler der EBS, der TU Darmstadt, aber auch so namhafter Universitäten wie der Harvard Business School, des MIT Zaragoza und der Copenhagen Business School vereinten erstmals ihr Know-how mit der wirtschaftlichen Kraft von Fraport, Lufthansa Cargo, IBM, Railion, Vitronic, Dematic, RMV, Miebach Logistik, T-Systems und NCR teradata zu einer gemeinsamen Stimme. Das ehrgeizige Ziel: Eine handlungsorientierte Debatte über die Logistik in Rhein-Main auf die entscheidenden Punkte zu fokussieren und mit der Politik zu diskutieren.
Neun Thesen
Gemeinsam entwickelte und verabschiedete die Executive Commission „Neun Thesen zur Zukunft der Logistik im Rhein-Main-Gebiet“. Logistik RheinMain hat diesen Prozess inhaltlich begleitet und koordiniert. Plattform für den anschließenden Dialog bot das Wissenschaftsforum der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain. Vor einem Fachpublikum von 300 Gästen stellte die Executive Commission Logistik ihre Vision von der Zukunft der Logistik im Rhein-Main-Gebiet vor. Anschließend übergab sie die Thesen an den damaligen hessischen Wirtschaftsminister Dr. Alois Riehl, der das Engagement ausdrücklich begrüßte.
Schnell wurde klar, dass diese Thesen keineswegs nur auf eine kurzfristige politische Umsetzung abzielen: Hier wurde der Grundstein für eine vertiefte regionale Zusammenarbeit aller Akteure gelegt.
Neun Thesen zur Zukunft der Logistik im Rhein-Main-Gebiet
(pdf, 5,0 MB)
Sechs Handlungsoptionen
Dies bestätigte sich bereits im Folgejahr, als die Executive Commission Logistik und Mobilität erneut im Rahmen des 2. Wissenschaftsforums FrankfurtRheinMain zusammentrat. Aufbauend auf den im Vorjahr vorgestellten neun Thesen und den seitdem initiierten Maßnahmen sprach sich die Commission für sechs konkreten Handlungsoptionen aus: House of Logistics and Mobility, Infrastrukturentwicklung, Kommunikationsstrategie, Länderübergreifende Kooperationsvereinbarungen, Beratungsgremium und Lobbying.
Eine herausgehobene Rolle bei den sechs Handlungsoptionen spielte die Verwirklichung eines House of Logistics and Mobility, welches sich bereits als eigenständiges Projekt im fortgeschrittenen Stadium befindet. Mehr dazu finden Sie hier.

